Warum zum Tierheilpraktiker?

In der Tierheilpraxis wird Ihr Tier natürlich, schonend, nachhaltig und individuell behandelt.
Besonders gilt das für:

  • sensible Tiere (körperlich und seelisch)
  • Senioren
  • chronisch kranke Tiere
  • Tiere mit Allergien, Unverträglichkeiten usw.


Eine Zusammenarbeit mit Tierärzten ist mir sehr wichtig, da die Naturheilkunde oft auch ergänzend zur Schulmedizin eine noch effektivere Heilung hervorbringen kann.


Das Wichtigste ist die Ursachenforschung


Viele Krankheiten werden ausschließlich symptomatisch behandelt, das heißt, nur die sichtbaren krankhaften Veränderungen werden versucht abzuschalten.
Viel wichtiger ist jedoch, nach Ursachen für das Problem zu suchen und diese, als Herd des Geschehens, zu behandeln. 

Ein Beispiel hierfür wäre eine Pilzerkrankung der Haut bei einem Hund. Symptomatisch würde nur äußerlich der Pilzbefall therapiert werden. Oft vermehren sich harmlose Pilze jedoch durch eine negative Veränderung der Darmflora. Und diese wiederum kann auch viele Ursachen, wie Parasiten, Anitbiotikagaben und ein geschwächtes Immunsystem haben. Die erste Maßnahme wäre nun die Stärkung des Immunsystems. Eine Kotprobe ist nötig. Mit der Darmfloraanalyse und dem Check auf Parasiten oder ähnliche Krankmacher, kann nun eine passende ursächliche Behandlung stattfinden, naturheilkundlich oder schulmedizinisch.